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Soziales Engagement für ein solidarisches Europa

Nicht nur über die Städtepartnerschaften pflegt die Stadt internationale Kontakte, sondern auch im Bereich des Sozialen. Im EU-Programm Europäisches Solidaritätskorps ist die Stadt als Gastgeberin für junge Europäer registriert, die sich in einem Land der EU sozial engagieren möchten. „Mit der Förderung von grenzüberschreitendem Engagement und durch eine Bürgerschaft, die sich einbringt, will die Stadt ein Zeichen setzen für ein solidarisches Europa“, so Nathalie Stengel-Deroide, von der Koordinierungsstelle Bürgerschaftliches Engagement.

Seit gut einem Monat sind nun Ane Flateboe aus Norwegen und Alaia Perex Arroyo aus Spanien in den Treffpunkten in den Stadtteilen aktiv. Die 19-jährige Ane hat gerade ihr Abitur gemacht und ist sich noch nicht sicher, was sich studieren oder beruflich machen möchte. Sie nutzt das ESK, wie sie das Programm nennt, als Chance zur Orientierung. Ähnlich geht es Alaia, die sich im Treffpunkt Nellingen und bei eins plus b engagiert. Die 19-jährige hat bis jetzt ein Jahr lang Soziale Arbeit in Spanien studiert und macht ein sogenanntes Gap-Year, um zu überprüfen, ob es das richtige Studium für sie ist. Beide werden gut zehn Monate lang für die Gemeinschaft in den Stadtteilen arbeiten. Zudem lernen die beiden Freiwilligen die Stadt und die Kultur in Ostfildern kennen. Das findet auch die Bürgerstiftung unterstützenswert und finanziert den beiden einen Sprachkurs. 


EU Freiwillige
Ane Flateboe aus Norwegen (links) und Alaia Perex Arroyo aus Spanien engagieren sich für die Stadt. Foto: Osterholzer
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